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Route:
Anfahrt von Peißenberg über die B 472 nach Huglfing, rechts auf die B 2 bis links die
B472 abzweigt Richtung Bad Tölz, dann nach rechts auf die A95 Richtung Garmisch,
diese verläßt man an der nächsten Abfahrt und folgt der Straße nach Kochel.
In Kochel rechts nach Walchensee. Über die legendäre kurvenreiche
Kesselbergstraße (Bergrennen) kommt man an den Walchensee. Am Ende
des Sees in Einsiedel zweigt die mautpflichtige Staße links in die
Jachenau ab.

Beschreibung der Tour
Je nach Jahreszeit, persönlichen Vorlieben kann diese Tour verschieden gestaltet
werden.
Schon von der Autobahn sieht man den Sattel zwischen Jochberg und Herzogstand und die
mächtigen Rohre des Wasserkraftwerks Walchensee - Kochelsee, die dort
herunterführen.
Walchensee Kraftwerk - Schlehdorf - Kochel
Der Besuch dieses alten Wasserkraftwerks ist lohneswert für all die, die
Meisterleistungen des deutschen Ingenieurbaus etwas abgewinnen können.
Das Walchensee Kraftwerk ist aber auch Ausgangspunkt verschiedener Wandermöglichkeiten.
1. Wanderung rund um den Kochelsee: zunächst über den
Felssturz an der Schlehdorfer Bobbahn vorbei nach Schlehdorf, Besichtigung der Klosterkirche, dann durch das Moor nach Kochel und am See entlang wieder zurück zum Kraftwerk, diese Tour kann zu Fuß oder mit dem Rad gemacht werden. Wer einkehrt und die Besichtigung des Klosters Schlehdorf etwas ausdehnt brauch dafür schon einen ganzen Tag.
2. Wanderung oder Mountain Bike Tour über die alte Kesselbergstraße:
zunächst führt der Weg über die alte Kesselbergstraße (gesperrt für Kfz) zum Sattel zwischen Jochberg und Herzogstand, wer sehr fit ist fährt nun mit dem Mountain Bike an dem dort beginnenden Muliweg hoch zum Herzogstand (1200 Höhenmeter). die Alternative führt über den alten Ziehweg zum Rötelstein, einem Vorberg des Heimgarten, von dort Abstieg am Freilichtmuseum Glentleiten vorbei nach Schlehdorf, an der Bobbahn vorbei über den Felssturz zurück zum Kraftwerk.
Herzogstand Im Sommer kann man zu Fuß, mit dem Mountain Bike oder gemütlich mit der Seilbahn auf den Berg. Von dort führt ein Weg am Grat entlang zum Heimgarten, der bequem ohne Gefahr von jedem rüstigen Spaziergänger in ca 1 Stunde bewältigt werden kann (Gutes Schuhwerk). Herrlicher Blick ins Voralpenland und in die Alpen, Kochel- und Walchensee liegen zu Füßen.
Im Winter ein beliebtes wenig bekanntes Skigebiet.

Walchensee
Surferparadies, Taucher schätzen das glasklare Wasser in Trinkwasserqualität. Im Sommer ist eine
Wanderung um den See, zu Fuß oder mit dem Rad ein Erlebnis. Wer will genießt ein Bad in dem
glasklaren Wasser, oder kehrt im Biergarten bei Einsiedel ein.

Jachenau
Die Geschichte der Jachenau beginnt im zwölften Jahrhundert, als sie vom
Kloster Benediktbeuern aus besiedelt wurde. Das Leben der Bewohner war hart und
entbehrungsreich. Ihren Lebensunterhalt bestritten sie als Bauern, Holzknechte,
Flößer, Dienstboten und Handwerker.Reich bewaldete Berghänge,
stattliche Bauernhäuser und kleinere Siedlungen mit liebevoll gepflegten Häusern
begleiten den Weg des Besuchers bis zum Dorf. Dort bleibt der Blick auf der schmucken
Rokoko-Kirche St. Nikolaus hängen, die auf dem Kirchberg steht. Die Errichtung
dieser Kirche geht bis auf das Jahr 1291 zurück.
Die Jachenau bietet im Sommer vielfältige Fuß- und Radwandermöglichkeiten, im Winter ist sie für Skilangläufer mit ihrer
schneesicheren Lage noch ein Geheimtip.
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Auf einen Blick:
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Verkehrsmittel:
Auto, Fahrrad, Ski oder Langlaufski mitnehmen
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Entfernung: 40 km Schlehdorf 50 km Walchensee 63 km Jachenau
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Jahreszeit:
Frühjahr, Sommer, Herbst, Winter
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Einkehrmöglichkeit:
Kochel, Schlehdorf, Walchensee, Jachenau
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Zeitbedarf:
ganzer Tag
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Sonstiges:
Mautstraße zwischen Einsiedel und Jachenau
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Herzogstand über Kochelsee
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Kloster Schlehdorf
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Weg am Felsturz - Felsenkeller, Kochelsee
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Kloster Schlehdorf
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Schlehdorf
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Herzogstand zwischen Kochel- und Walchensee
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Baden am Walchensee
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Winterstimmung am Walchensee
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Langlaufen in der Jachenau
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Tracht
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Jachenau
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